Graue Haare abdecken: So gelingt die Grauabdeckung zuverlässig
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Graues Haar ist oft widerspenstig: Es ist dicker, trockener und nimmt Farbe schlechter an als pigmentiertes Haar. Mit der richtigen Technik lässt sich Grau aber zuverlässig abdecken. Worauf es ankommt, liest du hier.
Warum Grau schwerer abzudecken ist
Graue Haare haben kaum noch eigenes Pigment und eine festere Struktur. Dadurch öffnet sich die Schuppenschicht langsamer und die Farbe braucht mehr Zeit und Kraft, um sich einzulagern. Je höher der Grauanteil, desto wichtiger ist die richtige Produktwahl.
Die richtige Farbe wählen
Für gute Deckkraft eignen sich Naturtöne besonders gut – sie enthalten mehr Pigment. Wer einen modischen Ton möchte, mischt ihn oft mit einem passenden Naturton, damit das Grau sicher abgedeckt wird. Die passende Haarfarbe findest du im Shop.
Entwicklerstärke: meist 6 %
Für die Grauabdeckung ist in der Regel 6 % (20 Vol.) die richtige Wahl – stark genug zum Abdecken, ohne unnötig aufzuhellen. Welche Prozentzahl wofür passt, erklären wir im Ratgeber Entwickler richtig wählen.
Einwirkzeit voll ausnutzen
Hartnäckiges Grau braucht Zeit. Halte die volle empfohlene Einwirkzeit ein – zu kurzes Einwirken ist einer der häufigsten Gründe für einen Grauschleier. Trage die Farbe zuerst dort auf, wo am meisten Grau ist.
Tipp bei sehr widerspenstigem Grau
Bei besonders sturem Grau hilft ein höherer Naturton-Anteil oder eine Vorpigmentierung. Die nötigen Produkte und Entwickler & Vorbereitung gibt es gebündelt im Shop.
Kurz gemerkt
- Deckstarke Naturtöne nutzen
- Meist 6 % (20 Vol.) Entwickler
- Volle Einwirkzeit einhalten
- Grauste Stellen zuerst ansetzen
Alles für eine saubere Grauabdeckung findest du in unserer Haarfarbe. Du färbst gewerblich? Dann lohnt sich der Dr.Kalla Profi-Zugang.

